Im Zuge der stetigen Weiterentwicklung der Marke mainzplus DIGITAL konnte die Online-Konferenz, die als grenzüberschreitendes EU-Projekt gilt, mithilfe der vor Ort befindlichen Infrastruktur konzipiert und umgesetzt werden. mainzplus CITYMARKETING wurde – gemeinsam mit dem Technikpartner WRS Event-Engineering Veranstaltungstechnik – mit der Gesamtkonzeption der vollständig digitalen Tagung beauftragt. Die organisatorischen Aufgaben lagen u.a. in den Bereichen Hosting, Teilnehmer- und Referentenakkreditierung, Programmgestaltung und Workshopaufteilung. Die Konferenz wurde von 6 Dolmetschern im Studio simultan in 3 Sprachen übersetzt. Mit der Einbindung von Chatfunktionen, digitalen Pinnwänden und einem Abstimmungstool war die Interaktivität zwischen den Referenten und den Teilnehmern auf virtueller Ebene zu jeder Zeit gegeben. Die Moderation und Steuerung erfolgte direkt aus dem Studio im Frankfurter Hof heraus und wurde über eine eigene virtuelle Kongressplattform an die Teilnehmer ausgestrahlt.
„Unsere Marke mainzplus DIGITAL wächst stetig weiter und wir freuen uns, dass wir die hochrangige Tagung des Europarats mit unserem Projektmanagement und unserem technischen Know-how unterstützen konnten. Um nach vorne zu blicken, möchten wir digitale und dabei möglichst innovative Lösungen anbieten, um auch in besonderen Zeiten unsere Kunden zufrieden zu stellen“, so Marleen Nillius, Senior Projektmanagerin bei mainzplus CITYMARKETING.
„Virtuelle Übertragungen und digitale Veranstaltungskonzepte helfen uns in der jetzigen Situation, die Kongress- und Tagungsbranche weiter am Leben zu halten. Mit intensiver Beratung in allen technischen Belangen schaffen wir Vertrauen zu unseren Kunden und setzen gemeinsam die Projekte um“, ergänzt Matthias Zimmermann, Geschäftsführer der WRS Event-Engineering Veranstaltungstechnik GmbH und technischer Leiter bei mainzplus CITYMARKETING.
Sabine Rohmann, verantwortlich für Fortbildungen im Bereich europäische und internationale Kooperationen beim Pädagogischen Landesinstitut Rheinland-Pfalz, zeigte sich im Nachgang der Konferenz begeistert: „Ich möchte mich – auch im Namen des gesamten Teams – nochmals sehr herzlich bedanken. Wir haben eine tolle Arbeitsatmosphäre gehabt und das Team hat hochprofessionell gearbeitet. Ich schätze dies sehr.“
Die Online-Konferenz wurde im Rahmen des deutschen Vorsitzes des Ministerkomitees des Europarats und in Zusammenarbeit mit dem Europarat, der Kultusministerkonferenz sowie dem Pädagogischen Landesinstitut und in Kooperation mit dem INTERREG-VA-Projekt SESAM`GR umgesetzt.
Über Ökoprofit
ÖKOPROFIT ist ein betriebliches Umweltberatungsprogramm, bei dem über einen Zeitraum von einem Jahr interessierte Betriebe sämtlicher Branchen und Größe durch externe Fachleute geschult und beraten werden, wie Betriebsabläufe durch organisatorische und technische Maßnahmen umweltfreundlicher und zugleich rationeller und damit Kosten sparend gestaltet werden können.
ÖKOPROFIT ist ein Kooperationsprojekt zwischen der Stadt Mainz, der Industrie- und Handelskammer für Rheinhessen, der Handwerkskammer Rheinhessen und zahlreichen mitwirkenden Institutionen.
ÖKOPROFIT ist ein eingetragenes Markenzeichen der Stadt Graz (Österreich). Seit 1991 laufen in zahlreichen österreichischen Unternehmen ÖKOPROFIT Projekte. In Deutschland wurde ÖKOPROFIT 1997 erstmals in München durchgeführt. Mittlerweile gibt es ÖKOPROFIT in über 30 Städten und Kreisen. In Mainz wurde ÖKOPROFIT im Rahmen des „Lokale AGENDA 21“-Prozesses bereits sieben Mal sehr erfolgreich durchgeführt. Über 90 Unternehmen unterschiedlichster Branchen haben sich bislang beteiligt und beeindruckende Ergebnisse erzielt. Seit Beginn des Projektes arbeitet die Stadt Mainz mit der Firma Arqum aus Frankfurt als externer Fachberater zusammen.
Weitere Informationen: www.mainz.de/leben-und-arbeit/buerger-aktiv/oekoprofit.php