„Mainz leuchtet – Das Late Light Festival“ 2026 begeistert rund 80.000 Besucher:innen

28. September 2026

Person filmt Mainz leuchtet auf dem Handy mit, im Hintergrung Gebäude zu sehen, bunt

Drei Abende voller Licht, Projektionen und besonderer Perspektiven auf die Mainzer Innenstadt: „Mainz leuchtet – Das Late Light Festival“ ist am Samstagabend erfolgreich zu Ende gegangen. Rund 80.000 Besucher:innen erlebten vom 24. bis 26. September die zahlreichen Licht- und Medieninszenierungen an markanten Orten in der Innenstadt.

Mainz zeigte sich an drei Abenden erneut von einer ganz besonderen Seite: Fassaden gerieten in Bewegung, historische Gebäude wurden zu Projektionsflächen und bekannte Plätze verwandelten sich durch Licht, Klang und Animationen in außergewöhnliche Erlebnisräume. Rund 80.000 Besucher:innen nutzten die Gelegenheit, „Mainz leuchtet – Das Late Light Festival“ bei freiem Eintritt zu erleben.

Vom Osteiner Hof über das Staatstheater Mainz, die St. Gotthard-Kapelle und den Dom bis hin zum Jockel-Fuchs-Platz und der Rheingoldhalle führte der Festivalrundgang durch die Innenstadt. 2D- und 3D-Animationen, Filmcollagen, Licht- und Klangkompositionen sowie interaktive Installationen eröffneten dabei immer wieder neue Perspektiven auf die Mainzer Architektur.

Die künstlerischen Arbeiten wurden von Studierenden des Studiengangs Zeitbasierte Medien der Hochschule Mainz entwickelt und umgesetzt. Besonders großen Zuspruch fanden die interaktiven Stationen, bei denen die Besucher:innen selbst Teil der Projektionen werden konnten. Auf dem Jockel-Fuchs-Platz sorgten audiovisuelle Installationen und die Mobile Projection Unit für besondere Festivalatmosphäre. Dabei kehrten die bekannten Flamingos nach Mainz zurück: In einer Animation von Tom Braunschedel, musikalisch begleitet von FX FARMER (Funkanomics), wurden sie zum augenzwinkernden Symbol für Freiheit, Migration, Umweltschutz und gesellschaftlichen Wandel. Ab 22 Uhr verwandelte sich der Platz an allen drei Abenden zusätzlich in eine Tanzfläche unter freiem Himmel. Auch über den Rhein hinweg war „Mainz leuchtet“ erlebbar: Die Bastion von Schönborn am Kasteler Strand bot mit ihrer eigenen farbigen Inszenierung einen besonderen Blick auf die leuchtende Mainzer Stadtkulisse.

Bereits am Donnerstagabend war das Festival auf dem Schillerplatz offiziell eröffnet worden. Oberbürgermeister Nino Haase, Prof. Dr. Katharina Dahm, Präsidentin der Hochschule Mainz, sowie Katja Mailahn und Marc André Glöckner, Geschäftsführung der mainzplus GmbH, gaben vom Balkon des Osteiner Hofs gemeinsam den Startschuss für die drei Festivaltage. Am Samstag ergänzte die „Lange Nacht der Lichter“ das Programm. Ausgewählte Geschäfte in der Innenstadt öffneten bis 22 Uhr und verbanden den Festivalbesuch mit einem abendlichen Einkaufsbummel.

„Mainz leuchtet – Das Late Light Festival“ wird veranstaltet von der mainzplus GmbH in Zusammenarbeit mit der Hochschule Mainz und der Landeshauptstadt Mainz. Die Veranstaltung wird unterstützt durch den Premium-Partner ENTEGA sowie die Partner Bastion von Schönborn, J. Molitor Immobilien, Juwelier Leo Link GmbH, Mainzer Mobilität, Rheinhessen Sparkasse, SELTERS und Volksbank Darmstadt Mainz. Der Dank geht ebenfalls an alle Eigentümer:innen und Verwaltungen der illuminierten Gebäude.