„Mainz leuchtet – Das Late Light Festival“ 2026 startet am Donnerstag: Lichtkunst in der Innenstadt, Eröffnung auf dem Schillerplatz und wichtige Hinweise zu Straßensperrungen

23. September 2026

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Vom 24. bis 26. September 2026 lädt „Mainz leuchtet – Das Late Light Festival“ erneut zu drei besonderen Aben-den in die Mainzer Innenstadt ein. Jeweils von 20 bis 23 Uhr werden markante Gebäude, Fassaden und Plätze durch Projektionen, Animationen, Licht, Klang und interaktive Installationen neu inszeniert. Vom Jockel-Fuchs-Platz über den Dom St. Martin, das Staatstheater bis zum Osteiner Hof entsteht ein Rundgang durch ganz unter-schiedliche künstlerische Welten. Der Besuch ist kostenfrei. Aufgrund von Straßensperrungen und Änderungen im öffentlichen Nahverkehr wird die Anreise mit Bus und Bahn empfohlen. Die verkehrsrechtliche Sperrung der Veranstaltungsfläche erfolgt jeweils ab 19:30 Uhr und endet um 23:45 Uhr.

Wenn Licht auf Architektur trifft, Fassaden in Bewegung geraten und bekannte Orte plötzlich ganz neue Geschichten erzählen, heißt es wieder: „Mainz leuchtet“. Vom Donnerstag, den 24. September, bis Samstag, den 26. September 2026, wird die Innenstadt jeweils von 20 bis 23 Uhr zur Bühne für Licht- und Medienkunst. Besucher:innen erwartet an mehreren Stationen ein abwechslungsreicher Rundgang mit 2D- und 3D-Animationen, Filmcollagen, Projektionen, Klangkompositionen und interaktiven Arbeiten – entworfen und umgesetzt vom Studiengang

Eröffnung auf dem Schillerplatz / Osteiner Hof

Offiziell eröffnet wird „Mainz leuchtet – Das Late Light Festival“ am Donnerstag, den 24. September 2026, um 19:45 Uhr auf dem Schillerplatz. Vom Balkon des Osteiner Hofs begrüßen Oberbürgermeister Nino Haase, Prof. Dr. Katharina Dahm, Präsidentin der Hochschule Mainz, sowie Katja Mailahn und Marc André Glöckner, Geschäftsführung der mainzplus GmbH, die Besucher:innen und geben gemeinsam den Startschuss für drei Abende voller Lichtkunst, Projektionen und außergewöhnlicher Inszenierungen in der Mainzer Innenstadt.

Lichtkunst verwandelt die Innenstadt in eine große Bühne

Im Mittelpunkt stehen nicht nur die Gebäude selbst: Die Künstler:innen setzen sich auf ganz unterschiedliche Weise mit Kreativität, Gemeinschaft, Architektur, Erinnerung, Zukunft und gesellschaftlichen Entwicklungen auseinander. Viele der Arbeiten beziehen die jeweilige Fassade unmittelbar in ihre Gestaltung ein und lassen so aus vertrauten Mainzer Orten für wenige Minuten völlig neue Räume entstehen. Für die künstlerische Umsetzung zeichnet der Studiengang „Zeitbasierte Medien“ der Hochschule Mainz verantwortlich, der die Kreation speziell für das Festival entwickelte.

Begleitet werden die Arbeiten von den Lehrenden Tjark Ihmels, Benjamin Hohnheiser, Pascal Kulcsár, Daniel Seideneder und Olaf Hirschberg sowie den Mitarbeitenden René Becker, Willi Bücking, Jan Glück und Malte Kropp. Zusätzliche Betreuung bei Sound/Musik: Paulo Ferreira-Lopes, Jan Glück.

Jockel-Fuchs-Platz / Rheingoldhalle: Ein Wald aus Licht und Klang

Ein besonders umfangreicher Festivalbereich entsteht rund um den Jockel-Fuchs-Platz und die Rheingoldhalle. Licht, Video, Klang und Installationen bespielen den Jockel-Fuchs-Platz und seine architektonischen Strukturen. Eine audiovisuelle Komposition interpretiert die Formen und Atmosphären eines Waldes neu. Über ein räumliches Lautsprechersystem verbinden sich experimentelle Musikstücke mit Licht- und Videoinstallationen. Der imaginäre Wald verändert dabei immer wieder seinen Zustand: Mal lädt er zum Verweilen und Durchatmen ein, mal wird er abstrakter und bewegter. Auch das Element Wasser spielt eine Rolle. Die Wasserspiele greifen den Rhein, seine Bewegung und die ständig wechselnden Spuren des Wassers auf. Für Licht, Video und Installationen zeichnen Annamaria Ciuffreda, Robert Franz, Arlo Klein, Linus Nitschke, Dennis Pfeif und Stina Theißinger verantwortlich. Das Audio stammt von Sebastian Frey und Beyza Gül Yüksel.

Auch die Mobile Projection Unit („Mainz leuchtet“-Bus) macht 2026 Station auf dem Jockel-Fuchs-Platz– und bringt ein aus dem vergangenen Festival bekanntes Motiv zurück: die Flamingos. Die Animation von Tom Braunschedel greift deren Reise auf und verbindet sie mit Themen wie Freiheit, Migration, Umwelt, Grenzen und gesellschaftlichem Wandel. Der Flamingo wird dabei zum spielerischen Symbol für Bewegung und Veränderung.

Brückenturm: Wünsche werden Teil der Fassade

Am Brückenturm können Besuchende ebenfalls selbst aktiv werden. Eine interaktive Videoinstallation von Arlo Klein und Linus Nitschke beschäftigt sich mit Träumen, Wünschen und der Verbindung von Vergangenheit und Zukunft. Über einen QR-Code können Besucher:innen ihren persönlichen Wunsch übermitteln und damit Teil der Installation werden. Auf der Fassade verbinden sich vergangene Träume und gegenwärtige Wünsche zu einer sich kontinuierlich verändernden Projektion.

mainz STORE: Besucher:innen werden selbst Teil der Projektion

Besonders interaktiv wird es am mainz STORE. Bei der Installation „Guestlings“ können Besucher:innen die Projektion aktiv mitgestalten. Über einen QR-Code lässt sich ein eigener digitaler Avatar erstellen, der anschließend direkt auf der Fassade erscheint. Dort begegnen sich die Figuren unterschiedlicher Besucher:innen, erkunden gemeinsam die digitale Umgebung und reagieren aufeinander. Mit jedem neuen Avatar verändert sich die Projektion weiter. Auf diese Weise entsteht während des Abends eine gemeinsame digitale Welt, die von den Besucher:innen selbst bevölkert und mitgestaltet wird. Gestaltung und Programmierung stammen von Tom Braunschedel, Animationen und Modelling von Tom Braunschedel, Nick Pajunk und Selim Kilinc, die Musik von Joe Cahill.

Dom St. Martin (St. Gotthard-Kapelle): Lebenswege und Blicke hinter die Fassade

Auch die St. Gotthard-Kapelle wird mit zwei unterschiedlichen Arbeiten bespielt. In der Filmcollage von Nico Michel mit Musik von Willi Bücking wird die Kapelle zum Laufsteg für zahlreiche Mainzer:innen, die ihren ganz eigenen Lebenswegen folgen. Die Arbeit richtet den Blick darauf, wie sich unterschiedliche Wege begegnen, voneinander entfernen oder miteinander verbinden.

Steffen Philippi geht in seiner 3D-Animation noch einen Schritt weiter und stellt die Frage, was eigentlich hinter einer Fassade liegt. Schicht für Schicht scheint sich die Architektur aufzulösen: Mauern zerfließen, Stein wird beweglich und vermeintlich feste Räume öffnen den Blick auf unbekannte Weiten. Die Arbeit lädt dazu ein, Architektur nicht als unveränderlichen Körper, sondern als Projektionsfläche für Erwartungen und Vorstellungen zu betrachten.

Dom St. Martin (Ostchor): Architektur zwischen Auflösung und Neuordnung Der Mainzer Dom bildet einen der markantesten Projektionsorte des Festivals. Seine mehr als tausendjährige Geschichte, die kleinteilige Architektur sowie die zahlreichen geometrischen Formen und Strukturen bilden den Ausgangspunkt für die 3D-Animation von Jonas Abdelmonem mit Musik von Mihail Scheiermann. Die Architektur wird dabei abstrahiert, zerlegt und anschließend neu zusammengesetzt. Flächen scheinen zu zerfließen, Kanten geraten in Bewegung und feste Grenzen lösen sich auf. Aus der statischen Fassade entsteht so ein dynamisches Zusammenspiel aus Licht, Schatten und Geometrie. Die Projektion nutzt damit bewusst die charakteristischen Details des Doms und übersetzt sie in eine eigene visuelle Sprache – bis die vertraute Architektur zeitweise nahezu vollständig hinter bewegten Formen und Strukturen verschwindet.

Staatstheater Mainz: Individuum und Gemeinschaft

Am Staatstheater Mainz sind zwei Arbeiten zu sehen, die das Gebäude auf unterschiedliche Weise interpretieren. In der 2D-/3D-Animation von Malte Kropp, musikalisch begleitet von Mihail Scheiermann, verwandelt sich das Theater in eine abstrakte Spielfläche. Unterschiedliche Formen, Bewegungen und Kräfte treffen aufeinander und schaffen ein Spannungsfeld zwischen menschlicher Intuition und einer rauen, widerständigen Präsenz.

Eine zweite Arbeit von Raban Löffler, ebenfalls mit Musik von Mihail Scheiermann, beschäftigt sich mit dem Verhältnis zwischen Individuum und Gemeinschaft. Am Theater kommen Menschen auf, hinter und vor der Bühne zusammen – jede und jeder für sich und zugleich als Teil eines größeren Ganzen. In einer filmischen Collage werden Hände zu Schauspieler:innen. Sie erscheinen als Tänzer, Wächter, Krieger, Träumer oder Rebellen und begeben sich auf die Suche nach ihrem Platz. Die Arbeit fragt dabei, ob aus Individualität Gemeinschaft entstehen kann oder ob das Einzelne im Zusammenspiel mit den anderen aufzugehen droht.

Juwelier Leo Link GmbH: Wenn eine Fassade zur Persönlichkeit wird

Beim Juwelier Leo Link lässt Jocy Merk das Gebäude selbst zur Hauptfigur werden. In einer aufwendigen 2D-Frame-by-Frame-Animation entstehen zunächst einzelne Gesichtszüge, aus denen sich nach und nach eine eigenwillige Persönlichkeit entwickelt. Was wie eine alltägliche Routine beginnt, gerät zunehmend außer Kontrolle und entwickelt sich zu einer verspielten, immer verrückter werdenden Verwandlung. Architektur und Animation verschmelzen dabei miteinander: Die Fassade ist nicht nur Projektionsfläche, sondern scheint selbst Mimik, Charakter und Bewegung zu entwickeln.

Deutsche Bank: Fassaden in ständiger Veränderung

An der Deutschen Bank zeigt Toni Strauß eine sphärische 2D-Animation, begleitet von der Musik von Willi Bücking. Unterschiedlichste Fassaden und architektonische Strukturen gehen ineinander über, lösen sich auf und setzen sich immer wieder neu zusammen. Dabei entstehen Formen, die einmal vertraut an Gebäude erinnern und sich im nächsten Moment in vollkommen abstrakte Strukturen verwandeln. Architektur wird hier zu einem beweglichen System, das seine vermeintlich festen Grenzen immer wieder verändert.

Osteiner Hof: Zwischen Kreativität, Chaos und Fantasie

Gleich mehrere Arbeiten bespielen den Osteiner Hof. In der 3D-/2D-Animation von Maja Knaub, musikalisch begleitet von Mihail Scheiermann, entdeckt ein Waschbär an einer Hauswand eine Kiste voller Sprühdosen. Was zunächst als spielerisches Ausprobieren beginnt, entwickelt immer mehr Eigendynamik: Der Waschbär taucht in fantastische Welten ein, verliert zeitweise die Kontrolle und findet schließlich zu einem fertigen Werk. Die Verbindung aus 3D-Elementen und handgezeichneten 2D-Passagen macht dabei den kreativen Prozess selbst zum Thema – von der ersten Idee bis zu jenem Moment, in dem eine Arbeit ihren eigenen Sog entwickelt.

Eine zweite Animation von Isabell Čamaj mit Musik von Jurij Espenschied stellt die Frage, was passieren würde, wenn Kinderzeichnungen plötzlich lebendig würden. Unterschiedlichste Kritzeleien erobern den Osteiner Hof, treffen aufeinander und sorgen für ein ebenso fantasievolles wie turbulentes Zusammenspiel. Die als Legetrick und 2D-Animation umgesetzte Arbeit verbindet bewusst kindliche Formen mit Bewegung und Musik.

LUX – Pavillon der Hochschule Mainz

Der Fachbereich Gestaltung der Hochschule Mainz lädt zur Ausstellung über morgen ein. Studierende der Fachrichtungen Innenarchitektur, Kommunikationsdesign und Zeitbasierte Medien präsentieren im LUX – Pavillon der Hochschule Mainz Projekte und Ideen zu den Fragen unserer Zeit: Wie wollen wir morgen leben, lernen und gestalten? Welche Rolle spielen Gesellschaft, Nachhaltigkeit, soziale Verantwortung und Künstliche Intelligenz? Freut euch auf interaktive Exponate und Installationen, die zum Entdecken und Mitdiskutieren einladen. Die Ausstellung findet vom 22. September bis zum 2. Oktober 2026 statt und ist auch während „Mainz leuchtet“ geöffnet.

Bastion von Schönborn

Einen besonderen Perspektivwechsel bietet die Bastion von Schönborn am Kasteler Strand: Von hier aus lässt sich das illuminierte Mainz über den Rhein hinweg erleben. Auch die Bastion selbst wird farbenreich in Szene gesetzt und bietet damit einen stimmungsvollen Ort, um „Mainz leuchtet“ in entspannter Atmosphäre zu genießen.

Angebote und Aktionen

Ergänzt wird das Lichterspektakel auch dieses Jahr um begleitende Angebote und Aktionen entlang der „Lichtermeile“. So öffnen zahlreiche Betriebe aus dem Einzelhandel bei der „Langen Nacht der Lichter“ am Samstag, den 26. September, ihre Geschäfte bis 22 Uhr. Einige der lokalen Händler:innen und Gastronom:innen bereiten darüber hinaus besondere Angebote rund um das Thema „Licht“ vor. Zu den teilnehmenden Betrieben gehören u.a. ANSON’S Herrenhaus, ENTEGA Point, Burgerheart, Bären-Treff Mainz, simpynata., Wilma Wunder am Markt, Parfümerie Hussong, Best of Mainz, ‘s Fachl und Eulchen Brauerei. 

Eine besondere Stadtführung des Gästeführerverbands Mainz e.V. während der drei Veranstaltungstage (jeweils 20:30 Uhr) erzählt spannende Geschichten rund um „Mainz leuchtet – Das Late Light Festival“ und gibt dabei besondere Einblicke in die Mainzer Altstadt. Hinzu kommen zwei urbane Führungen von LVNG MNZ zu den geheimnisvollen „verlorenen Marien“ (FR 25.9. inkl. Verpflegung und SA 26.9. ohne Verpflegung, jeweils um 19:30 Uhr). Die Führungen werden von mainzplus koordiniert und sind über www.mainz-leuchtet.de buchbar.

Anreise mit Bus und Bahn empfohlen

Aufgrund der zu erwartenden Besucher:innenzahl und der damit verbundenen Verkehrsmaßnahmen empfehlen die Veranstalter ausdrücklich die An- und Abreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln. An allen drei Veranstaltungstagen bietet die Mainzer Mobilität ein VeranstaltungsTicket für die RMV-Preisstufe 13 (Mainz-Wiesbaden) an. Aktuelle Verbindungen und weitere Informationen gibt es unter www.rmv.de sowie www.mainzer-mobilitaet.de

Verkehrsrechtliche Sperrungen

An allen drei Veranstaltungstagen werden ab 19:30 Uhr bis 23:45 Uhr rund um den Veranstaltungsbereich in der Mainzer Innenstadt verkehrsrechtliche Sperrungen eingerichtet. Damit wird der reguläre Fahrzeugverkehr bereits vor Beginn von „Mainz leuchtet“ aus den besonders stark frequentierten Bereichen herausgeführt. Für PKW, Taxis und den öffentlichen Nahverkehr ergeben sich dadurch zeitweise geänderte Verkehrsführungen und Umleitungen.

Von den Sperrungen sind insbesondere folgende Bereiche betroffen:Ludwigsstraße: Die Ludwigsstraße wird für den regulären Durchgangsverkehr vollständig gesperrt. Eine Durchfahrt durch den Veranstaltungsbereich ist damit nicht mehr möglich. Die Zufahrt zu den umliegenden Parkhäusern bleibt jedoch grundsätzlich gewährleistet, sodass diese weiterhin angefahren werden können.

Weißliliengasse: In der Weißliliengasse wird die Weiterfahrt ab Höhe des Parkhauses „Weißliliengasse“ in Richtung Ludwigsstraße gesperrt. Das Parkhaus selbst bleibt erreichbar und kann weiterhin angefahren werden. Eine Weiterfahrt von dort in Richtung Ludwigsstraße ist jedoch nicht möglich.

Große Langgasse / Ecke Ludwigsstraße: Von der Großen Langgasse aus ist die Zufahrt in die Ludwigsstraße gesperrt. Fahrzeuge werden entsprechend über andere Straßen weitergeleitet.

Schillerplatz / Ecke Schillerstraße: Die Zufahrt über die Schillerstraße in Richtung Schillerplatz und weiter zur Ludwigsstraße ist während der Sperrzeiten nicht möglich. Der Bereich rund um den Schillerplatz ist damit für den regulären Fahrzeugverkehr nur eingeschränkt erreichbar.

Schöfferstraße / Höhe Jesuitenbogen: An dieser Stelle wird die Zufahrt in Richtung Höfchen gesperrt. Eine Durchfahrt in den Veranstaltungsbereich ist von hier aus nicht möglich.

Schöfferstraße / Höhe Höfchen: Auch unmittelbar am Höfchen ist die Zufahrt in den Veranstaltungsbereich gesperrt. Damit wird verhindert, dass regulärer Fahrzeugverkehr während der Veranstaltung in diesen stark frequentierten Innenstadtbereich einfährt.

Die Sperrungen dienen dazu, den Fahrzeugverkehr bereits vor Veranstaltungsbeginn gezielt um den Veranstaltungsbereich herumzuführen und ausreichend Raum für die Besucher:innen von „Mainz leuchtet – Das Late Light Festival“ zu schaffen.

Änderungen im Öffentlichen Nahverkehr

Auch der ÖPNV wird an allen drei Veranstaltungstagen ab 19:30 Uhr umgeleitet. Busse und Straßenbahnen fahren während dieses Zeitraums nicht regulär über den Schillerplatz sowie die Ludwigsstraße beziehungsweise Schöfferstraße. Je nach Linie werden alternative Strecken genutzt und teilweise Ersatzhaltestellen eingerichtet.

Besucher:innen werden daher gebeten, sich möglichst vor der Anreise über die aktuellen Verbindungen und Haltestellen zu informieren (www.mainzer-mobilitaet.de und www.rmv.de). Trotz der notwendigen Umleitungen bleibt der öffentliche Nahverkehr die empfohlene und komfortabelste Möglichkeit, „Mainz leuchtet – Das Late Light Festival“ zu besuchen.

Veranstaltet wird „Mainz leuchtet – Das Late Light Festival“ von der mainzplus GmbH, gemeinsam mit den Projektpartnern Landeshauptstadt Mainz und Hochschule Mainz. Für die künstlerische Umsetzung zeichnet der Studiengang „Zeitbasierte Medien“ der Hochschule Mainz verantwortlich, der die Kreation speziell für das Festival entwickelte.

Die Veranstaltung findet vom 24. bis 26. September 2026 jeweils von 20 bis 23 Uhr in der Mainzer Innenstadt statt. Der Besuch von „Mainz leuchtet – Das Late Light Festival“ ist kostenfrei. Die Veranstaltung wird unterstützt durch den Premium-Partner ENTEGA sowie die Partner Bastion von Schönborn, J. Molitor Immobilien, Juwelier Leo Link GmbH, Mainzer Mobilität, Rheinhessen Sparkasse,
SELTERS und Volksbank Darmstadt Mainz. Der Dank geht ebenfalls an alle Eigentümer:innen und Verwaltungen der illuminierten Gebäude.

Weitere Informationen gibt es unter www.mainz-leuchtet.de