Sustainability

Die neue Rheingoldhalle: Gold & Grün

Der Schatz der neuen Rheingoldhalle ist sicherlich der Kongress-Saal, denn durch seine goldene Prägung macht der feierlich anmutende Saal sowohl der Rheingoldhalle als auch dem Goldenen Mainz alle Ehre.

Doch hinter dem Gold steckt auch viel Grün, denn die Rheingoldhalle wurde rund um energetisch saniert. Allein über 2000 energiesparende LED-Beleuchtungskörper wurden eingebaut und auf dem Dach wurde eine 100 KW-Photovoltaik-Anlage installiert. Zudem wird nicht nur das städtische Fernwärmenetz genutzt. Die gesamte Hülle der Rheingoldhalle wurde energetisch mit entsprechenden Dämmstoffen aufgerüstet.

Ob 2.200 Personen im vollbesetzten Kongress-Saal oder 1.200 Seminarteilnehmer im Gutenberg-Saal sitzen, spielt für die hochmoderne Lüftungsanlage der Rheingoldhalle keine Rolle. Damit das Raumklima in all diesen Bereichen eine angenehme Temperatur behält, sauerstoffreich und hygienisch bleibt, wird belastete Raumluft hinaus- und frische Außenluft hineintransportiert. Dadurch kann die Konzentration von schädlichen Aerosolen im Raum auf einem niedrigen Niveau gehalten werden, womit gleichzeitig auch die Ansteckungsgefahr vor Viren minimiert wird.

Neben dem Lüften wird auch die Raumkühlung immer relevanter. Das liegt nicht nur an den immer dichteren Gebäudehüllen, die die Wärme wie bei einer Thermoskanne nicht mehr rauslassen, sondern auch am Klimawandel und den immer heißeren Sommern, die er mit sich bringt. Kommt noch eine große Anzahl an Menschen als zusätzliche Wärmequelle hinzu, kann ein großer Kongress-Saal schnell überhitzen - Nicht aber der Kongress-Saal der Rheingoldhalle.

Sechs der raumlufttechnischen Anlagen sind mit einer zukunftsweisenden Technologie ausgestattet, einer sogenannten indirekten Verdunstungskühlung. Eine hoch innovative, von der EU geförderte Technologie, die ganz ohne klimaschädliche Gase auskommt, denn sie kühlt mit H2O, also Wasser.

Das Prinzip ist am leichtesten anhand des menschlichen Kühlsystems erklärt: Wird unser Körper warm, beginnen wir zu schwitzen. Die Luft, die über unsere feuchte Haut streicht, entzieht dem Körper Wärme. Bei der indirekten Verdunstungskühlung wird die verbrauchte Raumluft angesaugt und in einem Wärmetauscher befeuchtet. Das Wasser verdunstet und entzieht der Abluft Wärme. Im Gegenstrom-Wärmeübertrager wird mittels der nun abgekühlten Abluft die Außenluft wiederum heruntergekühlt. Die gekühlte Luft wird noch gefiltert und dann in den Raum geleitet.

So werden modernes Design, Nachhaltigkeit und Sicherheit in der zukunftsweisenden Rheingoldhalle vereint.

 

 

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